„Mich nach meinen Bedürfnissen entwickeln“: Unser Intermediate Care Team in Köpenick

In diesem Blogbeitrag lernst du deine Kolleginnen im Intermediate Care (IMC) Team der DRK Kliniken Berlin Köpenick kennen. Babette und Jessica haben beide erst viele andere Stationen des Krankenhauses durchlaufen, bevor sie ihre Berufung in der Intensivüberwachungspflege gefunden haben. Ist das ein Zufall?

Mehr Zeit für jeden Einzelnen

Vielleicht ist die IMC keine Station, die man nach der Ausbildung als erstes auf dem Schirm hat. Dabei bietet sie eine Art sanften Einstieg in die Intensivpflege. Denn den Patienten dort geht es schon etwas besser als auf der Intensivstation und doch brauchen sie noch mehr Betreuung als Patienten auf den Normalstationen. Deshalb bist du als Fachkraft für weniger Patienten zuständig und hast mehr Zeit für jeden Einzelnen.

Babette, Abteilungsleiterin

Schon seit 1978 arbeitet Babette Damm (siehe Titelbild) in den DRK Kliniken Berlin Köpenick. Sie hat nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin verschiedene Bereiche des Krankenhauses kennengelernt. Seit 2006 ist sie als Abteilungsleiterin des Intermediate Care Bereiches im Einsatz. Babette freut sich: „Ein super Team und hochwertige Geräte, so können wir unsere Patienten optimal versorgen!“

Jessica, Intensivpflegerin

Jessica Künstler gehört seit 2017 zum Team des Springerpools und war auf verschiedenen Stationen im Einsatz. Im Moment verstärkt sie voll und ganz das Team der Intensivüberwachungspflege (IMC). Berufsbegleitend macht sie ihre Fachweiterbildung zur Krankenpflegerin für Intensivmedizin und Anästhesie in der Weiterbildungsakademie der DRK-Schwesternschaft Berlin. Jessica sagt: „Durch den interdisziplinären Einsatz auf verschiedenen Stationen hatte ich die Möglichkeit, mich nach meinen Bedürfnissen zu entwickeln.“

Maja_Schaefer, am 23. Januar 2020
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