Lass uns über Deine Karriere reden! Die DRK Kliniken Berlin bei der Jobmesse Berlin

Über Jobs in der Pflege kann man nur im Krankenhaus sprechen? Falsch! Unsere Pflegedienstleiterin Martina Parow, ihre Stellvertreterin Annette Skalla und unser leitender Radiologieassistent Nermin Cobic haben sich auf den Weg zu Euch gemacht. Den Besucher*innen der Jobmesse Berlin im Olympiastadion erzählten sie am 30. September über die Karrieremöglichkeiten in den DRK Kliniken Berlin: Praktikum, Ausbildung, Job? Wir bieten alles!

Mit Fragen überschüttet

Trotz der Ausnahmesituation wegen Covid19 und strengen Hygienemaßnahmen gibt es sehr viele Interessenten, die sich in Schlangen anstellen müssen. Auf sie warten eine sehr gut gelaunte Frau Parow und Frau Skalla. „Wir sind gespannt, wie viele Besucher kommen werden! Letztes Jahr war die Messe am Samstag und es gab keine Beschränkungen“, erzählt Frau Parow.

Um 10:00 Uhr geht es pünktlich los. Viele Interessenten halten kurz an und betrachten unseren blauweißen Stand Nummer 325, der sich im 1. OG befand. Die ersten trauen sich und fragen Frau Skalla nach den Möglichkeiten, bei den DRK Kliniken Berlin ihre Ausbildung zu machen. Andere überschütten Frau Parow geradezu mit Fragen zum Berufseinstig in der Pflege. Alle bekommen Visitenkarten mit Kontaktnummer und kleine Geschenke. „Ich muss jetzt meine Unterlagen vorbereiten und meine Bewerbung abschicken. Ich freue mich schon“, sagt Pflegeazubi Fabian, während er eine türkise Postkarte einpackt. „Vielleicht bewerbe ich mich erstmal mit der Voice Bewerbung. So oder so – ihr hört bald von mir.“

Karriereeinsteiger herzlich Willkommen

Am Vormittag sind auf dem Messegelände im Olympiastadion viele junge Menschen unterwegs. Einige haben gerade ihr Abi bestanden und suchen eine Idee für den Berufseinstig, andere sind mit ihrer Schulklasse hergekommen, um den Arbeitsmarkt kennenzulernen. „Es gibt ziemlich viele, die sich für eine Ausbildung interessieren. Nicht nur als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann, sondern auch in der Verwaltung, Kommunikation oder IT“, erklärt Frau Skalla.

Feyza ist eine von ihnen. Sie ist jetzt mir der Schule fertig, hat ihr Abi in der Tasche und überlegt, ihre Karriere in der Pflege anzufangen. „Ich denke, dass das Menschenleben Retten jetzt der wichtigste Beruf ist“, sagt sie. „Wieso ich ins Krankenhaus möchte? Ich kenne es von zu Hause. Meine Mama arbeitet in der Branche und hat mich schon als kleines Mädchen zur Arbeit mitgenommen und mir die ersten Einblicke in diesen Beruf verschafft.“

Feyza will sich vergewissern, ob Pflegefachfrau ihre Berufung ist. Aus diesem Grund befragt sie Frau Parow zu den Praktikumsmöglichkeiten bei den DRK Kliniken Berlin. „Das ist ein super Anfang für die Karriere in der Pflege. Ein Praktikum dauert in der Regel drei bis vier Wochen und ist dafür da, einen Einblick in die Pflege zu bekommen. Danach kann man sich besser vorstellen, was einen in der Ausbildung und später im Berufsalltag erwartet“. Ein Praktikum kann man bei uns jederzeit anfangen, die Ausbildung startet dagegen nur im Oktober und im April.

Ausländische Pflegekräfte auf Jobsuche in Berlin

Zu unserem Messestand auf der Jobmesse Berlin kommen auch Menschen, die im Ausland ihre Ausbildung gemacht haben und sich darauf vorbereiten, in Deutschland ihre Karriere anzufangen oder fortzusetzten. Einige kommen alleine, andere mit Unterstützung. „Das ist Alia“, stellt uns Monika vor, die Betreiberin eines Sprachcafés.“ Sie kommt aus Afghanistan und will wieder in der Pflege arbeiten. In ihrer Heimat hat sie ein Pflegestudium gemacht und jetzt lernt sie Deutsch. Alia hat gerade die B1 Prüfung bestanden und bereitet sich auf die B2 Prüfung vor. Sie könnte nächsten Sommer anfangen zu arbeiten, aber erst müssen wir wissen, welche Dokumente wir für sie brauchen.“

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Jekaterina ist mit ihrem kleinen Sohn zu unserem Stand gekommen. Sie hat schon die Anerkennung beantragt und fragt, welche Stellen wir für sie in der Pflege frei haben. „Ich finde die Arbeit mit den Menschen sehr spannend. Dazu bieten die DRK Kliniken Berlin eine Kinderbetreuung, wenn mal die Nanny oder Kita ausfällt. Für Mütter mit kleinen Kindern ist das sehr interessant. Ich hoffe, dass ich bald meine Anerkennung bekomme und ich mich bewerben kann.“

Wir sind auch für Quereinsteiger da

Wir sind auch für diejenigen da, die noch nie im Gesundheitswesen gearbeitet haben oder eine neue berufliche Perspektive für sich suchen. Aus diesem Grund hat bei uns auch Sabine angehalten und fragt ein bisschen unsicher: „Bin ich nicht zu alt für eine Ausbildung zur Pflegefachfrau?“ „Nein“, antwortet Frau Skalla. „Das Alter ist kein Hindernis. Sie müssen nur wissen, dass die Ausbildung 3 Jahre dauert.“ Die Damen unterhalten sich noch über Details der Bewerbung und des Ausbildungsprogramms.

Sabine bekommt eine Visitenkarte mit Kontaktdaten zum unserem Bildungszentrum. Auf die Frage, wieso sie sich jetzt für einen Beruf im Gesundheitswesen interessiert, sagt sie: „Ich komme aus einer medizinischen Familie und bin eigentlich ein schwarzes Schaf. Mein Vater war Arzt und von Anfang an war die Familie der Meinung, dass ich auch Medizin oder Ähnliches studieren sollte. Ich habe mich damals anders entschieden. Aber jetzt, mit 45, denke ich an einen Beruf als Medizinische Fachangestellte. Allerdings: 3 Jahre Ausbildung – das muss ich mir noch überlegen.“

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Ein paar Minuten später besucht uns Andrea. Sie ist hierhergekommen um zu fragen, ob sie mit ihrem Hintergrund eine Chance hätte auf die Arbeit in der Verwaltung unseres Krankenhauses. Ihre berufliche Geschichte ist sehr interessant: „Ich habe am Anfang meines Berufsweges in der Pflege gearbeitet. Es waren 10 Jahre, auch während meines Studiums. Nach dem Abschluss habe ich mich aber für die Grundschule entschieden. Ich bin Lehrerin.“ Auf die Frage, was sie motiviert, in der Verwaltung eines Krankenhauses zu arbeiten, sagt sie: „Ich will in einer öffentlichen Einrichtung arbeiten. Dazu ist sehr interessant, hier hinter die Kulissen zu gucken.“

Alte Bekannte treffen

Es sind nicht nur die Schüler und Abiturienten auf der Messe unterwegs. Auch viele Familien kommen zu unserem Stand. „Interessieren Sie sich für die Arbeit im Krankenhaus?“, fragt Frau Parow eine Frau, die mit ihrer Enkelin gekommen ist. „Ich nicht. Wir suchen etwas für sie“, antwortet die Frau und zeigt lächelnd auf ihre Enkelin. „Aber ich habe in der DRK Kliniken Berlin damals meine Ausbildung gemacht. Die ersten paar Jahre danach habe ich auch in Westend gearbeitet“. Sie ist nicht die einzige unserer alten Bekannten, die uns bei der Messe besucht. „Siehst du den Arzt, da in der Mitte?“, fragt eine Mutter ihre Tochter. Sie nickt. „Das ist Professor Schmidt. Bei ihm habe ich mein Praktisches Jahr gemacht.“

Dankbarkeit und Sympathiebekundungen in der Pandemie

Nicht alle Besucher, die bei unserem Stand vorbeischauen, sind an der Arbeit in der Pflege interessiert. Einige wurden von unseren tollen Apfelaufbewahrungsdosen neugierig gemacht, andere wollen sich einfach mal mit unserer sympathischen Pflegedienstleiterin unterhalten.

„Es macht sehr viel Spaß hier zu sein“, findet Frau Parow. „Wir lernen viele interessante Menschen kennen. Sie fragen uns nach unseren Karrieren und erzählen ihre Geschichten. Es kommen immer wieder welche, die sich bei uns bedanken wollen für unsere Arbeit. Besonders jetzt, in der Pandemie, haben sie das Bedürfnis, ihre Dankbarkeit direkt bei uns auszusprechen.“ Das kann auch Frau Skalla bestätigen: „Gerade eben war hier ein jungen Mann. Er wollte mit mir nicht über Ausbildung oder Job reden. Er hat nur gefragt, ob er für uns ein Gebet aussprechen darf. Solche Ausdrücke von Sympathie motivieren uns, noch engagierter zu arbeiten.“

Hast Du uns bei der Jobmesse Berlin verpasst? Es ist kein Problem. Wir reden gerne mit Dir über Deine Karrieremöglichkeiten bei den DRK Kliniken Berlin. Durchsuche unsere Stellenanzeigen oder melde Dich bei uns über WhatsApp: 0152 0157 5403. Wir freuen uns auf Dich!

DRK Kliniken Berlin / Katarzyna Marek-Pokrony

Katarzyna, am 02. Oktober 2020
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