Katja, Melanie und Aleksandra: Das neue pflegerische Leitungsteam der Kardiologie Westend 

Eine berufliche Veränderung bringt immer viel Bewegung in den Arbeitsalltag. Manchmal kommt so ein Schritt ganz ungeplant und wirkt herausfordernd. Trotzdem bietet er die große Chance, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Wie sich ein Standortwechsel innerhalb des Unternehmens anfühlt, wie ein Neustart von außen gelingt und wie aus drei Perspektiven ein starkes Leitungsteam werden kann, erzählen Katja, Melanie und Aleksandra (v.l.n.r.) im Artikel.

Unser alter Hase auf der Kardiologie: Katja, Stellvertretende Abteilungsleiterin

Katja arbeitet schon lange als Stellvertretende Abteilungsleiterin in der kardiologischen Abteilung und hat die neue Struktur in ihrem Team so erlebt:

„Im ersten Moment sind Veränderungen im Team natürlich nicht einfach. Strukturen, an die man sich über Jahre gewöhnt hat, verschieben sich plötzlich. Als klar war, dass meine vorherige Leitung Antje gehen wird, war mein erster Gedanke tatsächlich: „Ach, ich weiß nicht …“. Aber gleichzeitig war mir klar: Es muss ja weitergehen. Und genau so ist es gekommen.“

Heute blickt sie positiv auf die neue Konstellation im Leitungsteam:

„Mit meinen beiden neuen Kolleginnen Melanie und Aleksandra hat sich von Anfang an ein tolles Miteinander entwickelt. Wir ergänzen uns und bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven mit. Ich sehe diese neue Konstellation ganz bewusst als Chance – als Chance, Dinge neu zu denken, Prozesse weiterzuentwickeln und im positiven Sinne Veränderungen anzustoßen.

Jede von uns bringt ihren eigenen Background mit, eigene Ideen, eigene Schwerpunkte. Davon können wir als gesamtes Team nur profitieren. Und genau das finde ich wirklich schön: Dass wir nicht einfach nur weitermachen wie bisher, sondern gemeinsam etwas Neues gestalten.“

Wenn Du, wie Melanie, Katja und Aleksandra, bei uns beruflich am Standort Westend durchstarten möchtest, dann schau Dir unbedingt unsere freien Stellen an und bewirb Dich!

Vom Standort Mitte nach Westend: Abteilungsleiterin Melanie

Melanie hat vorher bei den DRK Kliniken Berlin Mitte als Abteilungsleiterin in der Endoskopie gearbeitet. Sie berichtet, wie der Wechsel innerhalb unseres Unternehmens für sie war.

„Als klar wurde, dass die DRK Kliniken Berlin Mitte schließen würden, war für mich sofort spürbar: Das wird kein einfacher Weg. Schnell stand fest, dass wahrscheinlich nicht alle Abteilungen aus Mitte mit nach Westend umziehen. Diese erste Zeit war emotional wirklich herausfordernd. Zwischenzeitlich hatte ich sogar schon gekündigt.

Umso besonderer war der Moment, als das Unternehmen auf mich zukam und mich zurückholen wollte. Dieses Gefühl, doch bei den DRK Kliniken Berlin bleiben zu können, war einfach überwältigend. Ich bin dem Haus seit so vielen Jahren verbunden, da geht es längst nicht mehr nur um einen Arbeitsplatz. Das ist ein Stück Identität.

Als ich dann hörte, dass in Westend eine Stelle frei wird, und meine Vorgängerin Antje sich bei mir meldete, keimte plötzlich wieder Hoffnung auf. Ich weiß noch genau, wie mein Mann an einem Wochenende zu mir sagte: „Man sieht dir richtig an, wie glücklich dich das macht.“ Und er hatte recht. Allein die Aussicht, weiterhin Teil der DRK Kliniken Berlin zu sein, hat mir viel bedeutet. Denn sich vorzustellen, plötzlich unter einer anderen „Flagge“ zu arbeiten, fiel mir schwer. So schwer, dass mich sogar ein anderes Unternehmen im Bewerbungsgespräch fragte, ob ich mir nach all den Jahren überhaupt einen Wechsel vorstellen könne.“

Manchmal kommt es dann anders, als man denkt:

„Rückblickend habe ich mir den Wechsel an den Standort Westend schlimmer ausgemalt, als er letztlich war. Natürlich gab es Unsicherheit, aber hier anzukommen fiel mir überraschend leicht. Das lag auch daran, dass mein neues Team mich unglaublich herzlich aufgenommen hat und mir auch das Haus vom ersten Tag an das Gefühl gegeben hat, dass ich hier sehr willkommen bin.“

Ganz neu bei den DRK Kliniken Berlin Westend: Aleksandra, Stellvertretende Abteilungsleiterin

Aleksandra hat zuvor in der Schlosspark-Klinik, also quasi in direkter Nachbarschaft, gearbeitet. DDie Klinik hat Anfang des Jahres nach einer Insolvenz den allgemeinen Krankenhausbetrieb eingestellt, viele Abteilungen wurden geschlossen.

„Als wir erfahren haben, dass die Schlosspark-Klinik schließen wird, war das für mich erst einmal schwer zu akzeptieren. Es war nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein vertrautes Umfeld. Der Wechsel bedeutete also vor allem eins: eine neue Herausforderung.“

Ganz fremd waren ihr die DRK Kliniken Berlin allerdings nicht:

„Durch meine Weiterbildung zur Praxisanleiterin an der Weiterbildungsakademie der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V. hatte ich zu einigen anderen Kolleginnen und Kollegen schon Kontakt. Für mich war schnell klar: Wenn ich wechsle, dann möchte ich unbedingt zu den DRK Kliniken Berlin Westend. Das war mein absoluter Favorit. Und der Bereich der Kardiologie liegt mir ganz besonders am Herzen. Als mir unsere Pflegedienstleiterin Martina Parow die Stelle in dieser Abteilung angeboten hat, habe ich mich wirklich riesig gefreut.“

Die neuen Kolleg*innen im Leitungsteam und auf der Station haben ihr Bestes gegeben, um Aleksandra den Einstieg so leicht wie möglich zu machen.

„Der Moment, in dem ich meine neuen Kolleginnen und Kollegen kennengelernt habe, hat mir dann endgültig gezeigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Katja, Melanie, Sanja und Art, aber auch alle weiteren Kolleginnen und Kollegen haben mich unglaublich herzlich aufgenommen. Ich habe mich vom ersten Tag an willkommen gefühlt. Jetzt freue ich mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit meinem Team auf unserer kardiologischen Station durchzustarten.“

Laila Sengpiel, am 13. März 2026
Aktuelles, Kardiologie, Westend
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