Was hört Lara am liebsten?

Mit Kopfhörern und einer Wärmflasche in Form von Benjamin Blümchen unter dem Arm kommt Lara, Pflegefachfrau in der Neurologie am Standort Köpenick, zum Fotoshooting für unsere neue Arbeitgeberkampagne „Du bedeutest uns was – So wie Du bist“. Ein Leben ohne Musik? Für Lara kaum vorstellbar! Je nach Stimmung oder Tageszeit findet sie immer den richtigen Song. Warum das so ist und was es mit der Wärmflasche auf sich hat, erzählt Lara im Interview.

Du hast gleich zwei Gegenstände dabei…

Ich konnte mich einfach nicht zwischen meinen Kopfhörern, die mein täglicher Begleiter sind, und meiner Wärmflasche entscheiden. Beides ist mir sehr wichtig. Die Benjamin Blümchen Wärmflasche ist für mich ein sehr persönlicher Gegenstand, da ich sie bereits zur Geburt von einer mir nahestehenden Person geschenkt bekommen habe. Ich bin, gerade bei Nachtdiensten, eine kleine Frostbeule, weshalb die Wärmflasche dann das ultimative Gadget ist. Außerdem gibt sie mir ein Gefühl von Zuhause, weil sie mich an vertraute Momente erinnert.

Was hat es mit den Kopfhörern auf sich?

Als ich klein war, habe ich unheimlich gerne Hörspiele gehört, besonders Benjamin Blümchen. Musik ist schon seit meiner Kindheit etwas ganz Besonderes für mich. Heute höre ich vor allem Podcasts und Musik. Deshalb habe ich meine Kopfhörer fast immer dabei.

Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zu Hause oder sogar beim Müll rausbringen: Ich setze mir meine Kopfhörer auf und höre meine liebsten Playlists und Podcasts. Ein schönes Lied hilft mir, gedanklich abzuschalten, gute Laune zu bekommen oder nach stressigen Situationen zu entspannen. Je nach Stimmung höre ich auch ganz unterschiedliche Genres und habe daher viele verschiedene Playlists.

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Spielt Musik auch bei Deiner Arbeit eine Rolle?

Für mich war Musik schon immer etwas, das Menschen verbindet. Seit ich klein bin, singe und tanze ich total gerne und war auch früher viele Jahre im Kirchenchor.

Wenn es zur Situation passt und meine Patient*innen es möchten, lasse ich während der Grundpflege in den Patientenzimmern Musik über das Radio laufen.

Oft singe ich auch selbst etwas vor, insbesondere Kinderlieder oder Lieder, die ich noch vom Chor kenne. Es klingt vielleicht komisch, aber gerade Kinderlieder sind für Patient*innen immer sehr schön, besonders für diejenigen, die an Demenz erkrankt sind. Sie erinnern sich dann an Momente aus der Kindheit zurück und singen auch ab und zu mit.

Ich finde, Musik schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Sie nimmt Anspannung, lockert den Alltag auf und macht viele Situationen ein bisschen leichter. Davon profitieren nicht nur unsere Patient*innen, sondern auch wir als Team. Musik kann zu sehr schönen Momenten führen.

Wieso hast Du Dich für die Neurologie entschieden?

Ich habe vor einem Jahr meinen Abschluss als Pflegefachfrau gemacht. Durch die unterschiedlichen Krankheitsbilder ist die Neurologie ein sehr interessanter und vielseitiger Fachbereich. Nach meiner Ausbildung habe ich schnell gemerkt: Das eigentliche Lernen fängt jetzt erst richtig an – mit der Berufserfahrung und allem, was der Arbeitsalltag mit sich bringt. Dass man nie auslernt und sich immer wieder weiterentwickeln oder spezialisieren kann, ist für mich eine der schönsten Seiten dieses Berufs.

Im Arbeitsalltag im neurologischen Bereich finde ich es richtig schön, die Entwicklungen der Patient*innen mitzuerleben. Viele kommen mit starken Einschränkungen zu uns und machen durch die Behandlungen große Fortschritte. Zu sehen, wie Menschen wieder mobiler und selbstständiger werden, motiviert mich persönlich total und zeigt mir jeden Tag, wie wichtig unsere Arbeit ist.

Außerdem arbeite ich unglaublich gern im Team. Auf der Neurologie habe ich tolle Kolleg*innen an meiner Seite. Wir unterstützen uns gegenseitig, halten zusammen und ziehen gemeinsam an einem Strang.

Interessieren Dich auch andere Fachbereiche?

Aktuell bin ich auf der Neurologie wirklich sehr glücklich. Ein Wunsch für die nahe Zukunft ist die Weiterbildung zur Praxisanleiterin. Gleichzeitig kann ich mir auch vorstellen, irgendwann einmal auf einer Kinderstation oder in der Geburtshilfe zu arbeiten, denn Kinder und Babys liegen mir sehr am Herzen. Und wer weiß: Vielleicht gehört es dann auch dort zu meinem Alltag, den Kleinsten das eine oder andere Lied vorzusingen. 😉

Wenn Du mehr über Lara erfahren willst, folge ihr doch einfach auf ihrem Instagramkanal!

Aline Creifelds, am 09. Juli 2026
Corporate Influencer, Kampagne, Köpenick
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